Let’s Get Back To The Oldschool Hip Hop & RnB
Wir haben all das erlebt! Deswegen sind wir genau hier und bringen euch zurück. Zusammen werden wir Nächte erleben, die euch das Gefühl geben, wieder in der besten Zeit zu sein und zu den Hymnen eurer Jugend mitsingen zu können. Wir werden Kopfnicker und Tänzer sein. Wir werden wild und euphorisch die Tanzfläche füllen. Ihr werdet euch erinnern. Versprochen. Für das Kickoff laden wir euch alle am 21. Januar ins Odeon nach Krefeld ein. Besser kann das Jahr nicht beginnen.
Tickets gibt’s hier:

Die Geburtsstunde

(Photo by Janette Beckman/Redferns)
Die Geburtsstunde des Hip-Hop liegt in den 1970er Jahren in der South Bronx von New York. Dort wurden die berühmten “Block Parties“ gefeiert und Hip Hop hielt Einzug in die Musikindustrie. Er wurde von afroamerikanischen Musikern gegründet, die von der Funkmusik und der jamaikanischen Kultur ihrer ehemaligen Heimat beeinflusst wurden. Einer von ihnen war Clive Campbell alias „Kool Herc“, ein jamaikanischer Einwanderer, der auch als erster Discjockey gilt. Auf einer der „Block Parties“ am 11. August 1973 stellte er erstmals die Technik vor, dasselbe Album auf zwei Turntables zu spielen um die Drum-Sektion zu verlängern. Der Breakbeat war geboren und die Nacht ging in die Geschichte ein.
Die Geschichte von RnB oder auch Rhythm and Blues begann in den 1940er Jahren. Eine rhythmisch stark akzentuierte Form des Blues, die den vorherrschenden Stil afroamerikanischer Popmusik bezeichnet. Der Begriff Rhythm and Blues tauchte 1941 nach einem Tantiemen-Streit zwischen der amerikanischen Urheberrechtsgesellschaft ASCAP und den Rundfunkanstalten der USA erstmals als Gattungsbegriff auf, um den als diskriminierend empfundenen Begriff „Race Music“ zu ersetzen. So betitelte das Billboard-Magazin ab 1949 eine seiner Spartenhitparaden mit Rhythm and Blues.
Die Symbiose
Ende der 80er Jahre kreierte der Produzent Teddy Riley eine neue Musikrichtung, die den Namen: NEW JACK SWING bekam. Der Begriff selbst wurde 1987 vom Journalisten und Regisseur Barry Michael Cooper in einem Artikel in der Village Voice geprägt. New Jack Swing verbindet die urbanen Musikrichtungen R&B und Hip-Hop. Eine höhere Clubtauglichkeit wurde durch die Verwendung tanzbarer Bass-Loups erzielt. Diese musikalischen Produktionen wurden durch soulige, meist mehrstimmige Gesänge begleitet, welche auch durch Rap-Einlagen ergänzt wurden. Vor allem zu Beginn der 1990er beeinflusste die Musik den Mainstream. Der Street Soul wurde geboren.
Die 90er
Der Einfluss von Plattenfirmen, wie UPTOWN, BAD BOY oder Death Row Records hat enorme Ausmaße auf das Bewusstsein der jungen Menschen genommen. Die Künstler sind nicht nur musikalisch auf einem hohen Niveau gewesen, sie haben auch neue Mode Trends ausgelöst und eine Straßen Kultur entfesselt. Aus den Verbindungen von HIP HOP & R&B Künstlern in den Songs entstanden unzählige HITs und diese Energie setzt sich zum Teil bis heute durch. Prägend dafür waren aber eindeutig die 90er Jahre.
Die Geburt der Mega-Produzenten.
Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre rückten die HITs Produzenten in den Vordergrund. Timbaland, Pharrell Williams, Scott Storch aber auch die alten Hasen, wie Rodney „Darkchild“ Jerkins, oder Teddy Riley wurden zu Idolen der sogenannten Black Music. Viele Künstler wollten von diesen großen Namen produziert werden, um in die TOP 10 der HIP HOP und R&B Charts zu landen. Die erste Millennium Dekade brachte einen neuen weiterentwickelten Sound mit sich. Der R&B wurde durch den Einsatz elektronischer Samples impulsiver und clubbiger und wurde dadurch noch mehr zum Mainstream.

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